Neunkircher Karnevals Ausschuss e.V.

ORGANISATION GEMEINSAMER FASTNACHTSVERANSTALTUNGEN

Karl Albert neuer Präsident des NKA
Übergabe des Neunkircher Narrenschildes
 
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v.l.: Karl Albert, Wilfried John und Kurt Scherer
In unserer Juni-Ausgabe haben wir unter dem gleichen Titel die Arbeit von Wilfried John während seiner 12jährigen Präsidentenschaft beim Neunkircher Karnevalsausschuss (NKA) gewürdigt.
In diesem Jahr hat nun Wilfried John das Neunkircher Narrenschild an Karl Albert übergeben. Von diesem wollten wir nun wissen, was ihn mit dem Fasching verbindet und wie seine Zukunftspläne als Präsident des NKA aussehen. Richtig bekannt ist Karl Albert spätestens allen Neunkircher Narren seit 1998/99. Diese Saisson begleitete er als Karnevalsprinz – gemeinsam mit seiner Ehefrau Gitti. Karl Albert war an Fasching schon immer beteiligt und interessiert. In seiner Studentenzeit hat er sich mit Unterhaltungsmusik – er spielt Gitarre, Schlagzeug und „alles was Tasten hat“ – sein Geld verdient. Er kommt vom Verein „Die Daaler“ und ist diesen verbunden. Seine Aufgaben beim NKA sieht er aber für „das Ganze“, denn der NKA unterstützt die Arbeit der einzelnen angeschlossenen Vereine und hält sie zusammen. Für das närrische Volk sichtbar wird dies bei der alljährlichen Sitzung, bei der jeder Verein das Beste aus der jeweiligen Saisson beiträgt. Die Vereine sind das ganze Jahr über aktiv. Fasziniert ist Karl Albert von der Kinder- und Jugendarbeit aller Karnevalsvereine – sie leisten eine sehr wichtige Arbeit. Wilfried John hat für die Neunkircher Fastnacht viel geleistet und hat Herrn Albert ein in finanzieller Richtung „gutes Haus“ übergeben. Dies hält Karl Albert für verpflichtend und er ist froh, dass ihm der ehemalige Präsident freundschaftlich („Wir haben ein herzliches Verhältnis“) und auch als Ehrenpräsident tatkräftig zur Seite steht. Aber auch alle anderen Mitglieder des Präsidiums bilden ein gutes Team, so dass man vor der Zukunft nicht bangen müsse. Auch mit dem Vizepräsidenten des NKA verbindet Albert nicht nur eine gute Nachbarschaft - Kurt Scherer war es, der ihn beim Schneeschippen auf die Idee brachte, Karnevalsprinz zu werden – sie arbeiten auch im Ausschuss gut zusammen.
Karl Albert erinnert sich noch gut an die Abschiedsrede von Wilfried John. Darin sagte dieser, dass er ein Haus mit gutem Firmament übergibt, in dem man aber noch Fenster öffnen könne.Herr Albert war bereit das Haus zu übernehmen, will dafür sorgen, dass es in Ordnung bleibt und hat auch konkrete Vorstellungen und Pläne für die Zukunft.
So ist es ihm wichtig, die Nachwuchsarbeit – insbesondere im Bereich der Büttenreden – im Auge zu behalten und die hohe Schule der Reimrede gezielt zu fördern, denn der Karneval lebt von diesen Wortvorträgen. Weniger Nachwuchsprobleme gibt es da bei den Tanzgarden. Auch sieht es Karl Albert als seine Aufgabe das hohe Niveau der jährlichen Gemeinschaftssitzung zu halten und es vielleicht sogar zu ermöglichen, dass diese Veranstaltung, wie auch schon der Rosenmontagsumzug in diesem Jahr, im Fernsehen übertragen wird. „Denn wir können durchaus mithalten, mit dem was sonst so übertragen wird“, so der sympathische Präsident.
Wichtig findet der ehemalige Faschingsprinz auch, das Ansehen „unseres gemeinsamen Narrenhauses“ zu bewahren. Denn die Neunkircher Fastnacht – insbesondere der Rosenmontagsumzug – ist ein gutes Marketing für unsere Stadt.
Darum sollten sich auch alle Institutionen und Vereine daran beteiligen, damit - zu unserer Heimatstadt passend - ein schöner, großer Umzug gehen kann, der allen Beteiligten und Zuschauern Spaß und Freude bringt. Denn – so Albert – die offizielle Fastnacht ist eine herzliche Fastnacht.
Für Freizeit und Hobbys bleiben dem leitenden Verwaltungsdirektor der LVA in Saarbrücken und CDU-Stadtverbandsvorsitzenden natürlich nicht mehr viel Zeit. Er versucht immer seine Familie – Ehefrau Gitti, den sechsjährigen Sohn Karl Christian und die zehnjährige Tochter Julia, die bei „Die Daaler“ in der Garde tanzt – in die Freizeitbeschäftigungen mit einzubinden. Ansonsten liest er viel Fach- und geschichtliche Literatur, spielt Akkordeon und manchmal findet er sogar Zeit für das Hobby Heimwerken.
ts
Quelle: Stadtmagazin "es Heftche

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