Neunkircher Karnevals Ausschuss e.V.

ORGANISATION GEMEINSAMER FASTNACHTSVERANSTALTUNGEN

Friedel Wagner ist seit 2003 Orga-Leiter des NKA

 
Friedel Wagner – sein Beruf ist sein erstes Hobby
"können diese blauen Augen lügen"
Der alte und neue Orgaleiter des NKA Harald Loch und Friedel Wagner
Immer zu einem Späßchen bereit.
Der Frauensucher
Ganz wichtig für Friedel Wagner ist ein friedliches und harmonisches Familienleben
Mit den Narren „seines“ Vereins, dem Karnevals- und Kulturverein Wellesweiler (KKW) ist Friedel Wagner immer wieder gerne unterwegs ins schöne Pitztal.
Elmar Schneider,Rainer Schäfer,Fred Leibenguth,Michael Schwenk,Wolfgang Detemple
vorne Dieter Steinmaier und Friedel Wagner
Bei fast jeder Veranstaltung ist er mit dabei
In der Bütt fühlt es sich pudelwohl
Der Stress geblagte Ehemann
Als kesse Lady brachte er bei der Weihnachtsfeier 2004 der Firma BMW die Kollegen zum lachen
Seit Mai 2003 ist Friedel Wagner Organisationsleiter des Neunkircher Karneval Ausschusses und übernahm damit die Aufgaben von Harald Loch, der sich 13 Jahre lang um die Planung des Rosenmontagsumzuges, der Sessionseröffnung, der Gemeinschaftssitzung und vieles mehr kümmerte und seinen Nachfolger selbst vorschlug.

Die Neunkircher Narren kennen Friedel Wagner als „arbeitsloser Künstler“, „Alice Schwarzer“, als „Zwerg“ oder „auf Frauensuche“ – seit Jahren steht er bei „seinem“ Verein, dem Karnevals- und Kulturverein Wellesweiler (KKW), in der Bütt und ist außerdem stellvertretender Elferratspräsident. Letztes Jahr führte er als NKA-Organisationsleiter zum ersten Mal den Neunkircher Rosenmontagsumzug an und, am Ende angekommen, machte er sich sogleich wieder auf, um sich am Zugende davon zu überzeugen, dass auch alles nach Plan lief. Die Organisation des Neunkircher Umzuges ist sehr aufwendig und für diese Session bereits in vollem Gange. Schon im November letzten Jahres schrieb Friedel Wagner die ersten Musikvereine an und auch die ersten Meldungen liefen ein. Nun muss er alle Beteiligten zu einem harmonischen Gesamtbild zusammenstellen. Keine leichte Aufgabe und bei weitem nicht die einzige des Orga-Leiters. Die Sessionseröffnung, über die wir in unserer letzten Ausgabe berichteten, war bereits ein voller Erfolg. Aber die Session 2004/2005 ist kurz – am 7. Januar findet der NKA- und Prinzenempfang im KEW-Casino statt und schon einen Monat später bewegt sich wieder der große Umzug durch Neunkirchen und das NKA-Motto „Narren, lasst es krachen, lasst es beben in Neinkeije, der Stadt zum Leben“ klingt viel versprechend.
Und trotzdem kommt Friedel Wagner auch seinen Aufgaben beim KKW nach, wo er auch im Orga-Ausschuss und für die Materialbeschaffung zuständig ist, und steht auch weiterhin in der Bütt. Seine Texte, „Halbwahrheiten“, die von ihm und seinem Umfeld schildern, schreibt der sympathische „Wellesweiler Bub“ selbst. Zur Fasenacht kam er jedoch eher zufällig: Dafür macht er seine Vereinskameraden Elmar Schneider, Dieter Steinmaier und Kurt Scherer verantwortlich, die ihn 1997 beim Närrischen Gericht verhafteten und ist ihnen im Nachhinein dankbar. Seine Vorbilder sind Robert „Obbi“ Gerbracht als Büttenredner, Elmar Schneider in Sachen Vereinsarbeit und Karl Albert für saubere, minutiöse Planung.
Außerdem ist Friedel Wagner auch im Vorstand der AG Zusammenschluss aller Wellesweiler Vereine. Bei der Arbeit im NKA und den Vereinen „muss man manchmal auch Federn lassen, aber sie macht auch sehr viel Spaß“, erklärte uns Wagner, der auch außerhalb der Fastnacht immer gut gelaunt ist und oft einen flotten Spruch auf den Lippen hat. Natürlich sind diese ehrenamtlichen Arbeiten auch mit großem zeitlichem und auch finanziellem Aufwand verbunden, aber es macht Friedel Wagner auch Freude, unter Menschen zu sein und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Nach eigenen Worten ist er ein Leithammel und menschlich kompatibel. Das spiegelt sich auch in seinem Beruf wieder. Der gelernte Autoschlosser ist seit 20 Jahren als Kfz-Verkäufer tätig – ein vielseitiger Beruf, der ihm viel Freude macht. Seit September 2009 ist Friedel Wagner im Neuwagenverkauf für Citroen und Ford bei der Firma Bäcker GmbH in Neunkirchen.
Friedel Wagner ist seit 1976 mit Ehefrau Beate (Tochter des berühmten Neunkircher Fußballers Karl Ringel), die ebenso wie Schwiegertochter Jutta Wagner Mitglied der „Hot red devils“ ist, verheiratet. Tochter Sabrina (25) arbeitet als Automobilkauffrau und Sohn Steven (28) ist beruflich in die Fußstapfen des Vaters getreten.
Für den NKA-Organisationsleiter ist es selbstverständlich, dass er trotz vieler Aufgaben auch in dieser Session in der Bütt steht. Und nach Aschermittwoch besteht auch kein Grund zur Traurigkeit – dann geht’s mit den Vereinskameraden wie jedes Jahr nach der Session ins Pitztal, um den Abschluss der Fastnacht zu feiern – und sich schon wieder auf die nächste Session zu freuen.
Quelle: Stadtmagazin "es Heftche
ts

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