Neunkircher Karnevals Ausschuss e.V.

ORGANISATION GEMEINSAMER FASTNACHTSVERANSTALTUNGEN

Das Neunkircher Prinzenpaar der Session 2005/2006

Das närrische Volk in Neunkirchen wird regiert
von Prinz Alexander II. und Prinzessin Melanie I.

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Das Motto des Prinzenpaares lautet
Von der Elbe bis zur Saar vereint die Fas'nacht jeden Narr

In der Welt zu Hause, im närrischen Saarland daheim – das Prinzenpaar Alexander II und Melanie I. Sie führen mit dem Motto: „Von der Elbe bis zur Saar, vereint die Fasnacht jeden Narr“, ihre närrische Regentschaft durch die aktuelle Session.

Es gibt Paare, die trauen sich einiges, wie beispielsweise Melanie und Alexander. Im verflixten siebten Jahr ihrer Beziehung sind sie das Neunkircher Prinzenpaar des NKA (Neunkircher Karneval Ausschuss) der Session 2005/2006 und sagten am 11.11.2005 nicht nur „Ja“ zu ihrer Inthronisierung, sondern auch zu sich selbst. Erst die Hochzeit, dann das närrische Vergnügen! So gewappnet ist die fünfte Jahreszeit für die zwei waschechten „Neinkerjer Kinner“ Melanie I und Alexander II ein ganz besonderes Ereignis.
Irrsinnig lustige Zeiten hat das Paar auch schon hinter sich. Zwecks Auslandsstudium haben sie zusammen ein Jahr lang die grüne Insel Irland unsicher gemacht. Den Iren ist Karneval kein Begriff, doch kräftig feiern, Geschichten erzählen, herzhaft lachen und dabei dem Kultgetränk Guinness frönen ist echte irische Lebenslust. Kein Wunder, das dieses ir(r)e Treiben ganz nach dem Geschmack der närrischen Hoheiten war.
Zuhause ist das Prinzenpaar mittlerweile in der Hansestadt Hamburg. Zwischen Fischmarkt und Michel, Alsterwasser und fettem Aal fühlen sich Melanie I und Alexander II rundum wohl. Ein Grund, warum sich die beiden in Hamburg sehr heimisch fühlen ist, dass „Auf der Reeperbahn nachts um halb Eins“ das ganze Jahr über ein wildes, närrisches Treiben herrscht.

Die Prinzessin
Prinzessin Melanie mit bürgerlichem Familiennamen Benz, ist davon überzeugt, dass sie in ihrem früheren Leben eine Elster gewesen ist, denn sie liebt alles was funkelt. Das ist auch mit ein Grund, warum sie die Roten Funken so mag. Ihr aller erstes Karnevalskostüm war – wie kann es anders sein – ein glitzerndes Prinzessinnenkleid.
Nach dem Abitur zog es Melanie I dann nach Amerika, in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten in Glamour, Glitter und märchenhaften Ballkleidern zu schwelgen. Ein Jahr lebte sie im Trubel von New York City. Ihr liebstes Fest in Amerika ist Halloween, bei dem Geister, Hexen und Feen die Straßen unsicher machen.
Wenn sie nicht Prinzessin ist, arbeitet Melanie I als Journalistin beim Fernsehen und fährt quer durchs Land um Beiträge zu drehen. Wenn zwischen den Terminen Zeit ist, zieht sich gerne in die Requisite zurück, wo Kostüme aller Art zum Träumen einladen.

Der Prinz
Alexander Müller-Benz misst eine Körpergröße von 1,96 Meter und ist daher auch bekannt als „Lulatsch Lang“. Seit zwölf Jahren steht er schon in der Bütt der Roten Funken. Dabei ist ihm die Neinkerjer Närrischkeit schon in die Wiege gelegt worden. Seine Urgroßeltern betrieben die Wirtschaft im Kolpinghaus (heute Bürgerhaus), die schon damals die närrische Hochburg der Roten Funken war.
Unverdrossen folgt Alexander II seither dem Ruf der Neinkerjer Faasenacht. Selbst als er während seines Studiums der Theologie in einem Kloster schweigend in sich kehren sollte, stahl er sich heimlich davon um schwungvoll in die Roten Funken Bütt zu hüpfen. Im hohen Norden Deutschlands schon als Eis-Prinz in die Geschichte des Unternehmens Langnese eingegangen, sorgt er für karnevalistische Völkerverständigung und bringt den Fischköpfen die Neinkerjer Faasenacht mit viel „Heijoo“ bei.
 
Die Helfer und Co.
Hofschneider: Ulf Friedrich-Hamburg
Hofliterat: Josch Sieren
Für Haare und Outfit: Sabine Günder-Fritz/Hairdesign by Sabine
Prinzenfahrer: Armin Müller
Prinzenfahrzeug: BMW-Niederlassung Neunkirchen
Ordensgestaltung: Melanie I. und Alexander II.
Prinzenschänke: Stadtbadrestaurant Doris Schmelzer

Unterstützung leisten weiterhin:
die Brudervereinen im NKA, dem NKA-Präsidium und der Heimatverein "Rote Funken"

Quelle: Foto: Stadtmagazin "es Heftche"
  Werner Möhn (Pressewart des NKA)

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