Neunkircher Karnevals Ausschuss e.V.

ORGANISATION GEMEINSAMER FASTNACHTSVERANSTALTUNGEN

Es war eine unheimlich schöne Zeit
Prinzenpaar Sascha I. und Anja I. schaute für uns zurück
 
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Auch außerhalb der „Fasenacht“ sind Anja Rinke und Sascha Vogler ein Paar.
Prinzmarschall Lothar Schmitt (rechts) war mehr als nur der Chauffeur des Ex-Prinzenpaares.
Eine Kreation von Heinz Rinke: der herzförmige Lyoner-Orden
Das Prinzenpaar beim Rosenmontagsumzug 2003
Für Anja und Sascha ging ein Traum in Erfüllung
Schon als die kleine Anja Rinke an der Hand ihrer Mutter den Neunkircher Rosenmontagszug verfolgte und das Prinzenpaar anhimmelte, war ihr klar: „Prinzessin will ich auch einmal werden“. Tatsächlich hat sich für sie, gemeinsam mit ihrem Verlobten Sascha Vogler, dieser Kindheitstraum erfüllt. Mit ihrem Motto „Herzen frei der Narretei“ werden sie den Menschen sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben. Es will etwas heißen, wenn ein Prinzenpaar bei seiner Amtsabgabe (Sessionseröffnung 2003/2004 des NKA am 11.11. im Vereinshaus St. Johannes in Wellesweiler) mit Standing Ovations verabschiedet wird. Mit einem lachenden und einem tränenden Auge machten Prinz Sascha I. und Prinzessin Anja I. nun Platz für ihre viel versprechenden Nachfolger. Zurück bleiben viele schöne Erinnerungen an eine „unheimlich schöne, einmalige und super gute Zeit“ (Anja).

Eigentlich wurden sie überall herzlich empfangen aber besonders gerne erinnern sich Anja und Sascha an das Prinzenfrühstück in der Kulturhalle Saarlouis-Roden. Dort haben die beiden „viele Leute kennen gelernt“. Als schönen Einstieg empfanden sie den Prinzenempfang in den Räumen der KEW und unter den saarländischen Prinzenpaaren belegten sie den vierten Platz. Beim Saarländischen Rundfunk erlebte das Paar sogar einen Umzug auf dem Hallberg mit – „da waren mehr Neunkircher als Saarbrücker“, meint Sascha und auch im Fernsehen waren sie zu sehen. Besonders goldig fand die Ex-Prinzessin die Frage eines Kindes: „Wo herrschst du denn eigentlich?“. Weil Vater Heinz Rinke so stolz auf seine Prinzessin war, erfand er kurzerhand den heiß begehrten und mottogerechten Lyonerorden in Herzform.
Als Dritter im Bunde des „Gesamtkunstwerks“ war Prinzenmarschall Lothar Schmitt nicht nur ein zuverlässiger Chauffeur, sondern oft auch „Seelentröster, wenn wir aufgeregt waren“, sagt Anja. Kreidebleich wurde der stets umsorgende Lothar einmal, als er nicht mitbekam, dass Anja sich nur auf einen Stuhl fallen ließ und er meinte, sie stürze zu Boden. Noch lange saß ihm der Schreck in den Knochen.
Als es dann an der Zeit war, das Zepter abzugeben, ahnte vor allem Lothar, dass sicher ein paar Tränen der Rührung fließen würden. Zwar hatten die Kauffrau für Bürokommunikation und der Energie-Elektroniker zwischen Aschermittwoch und dem 11.11. jede Menge Zeit, Abschied von ihrer Amtszeit zu nehmen – „Es war komisch, danach wieder Zeit zu haben“, stellten beide fest – doch der tolle Applaus zum Abschluss rührte dann doch das scheidende Prinzenpaar.
Was wurde eigentlich aus den Hochzeitsplänen? Denn auch außerhalb der Fasenacht sind Anja und ihr „Prinz“ schon lange ein Paar. Wie sie es im letzten Jahr bereits ausgetüftelt hatten, wollen die beiden im elften gemeinsamen Jahr, am 11. Juni 2004, standesamtlich heiraten, einen Tag später dann in der Piuskirche. Oberbürgermeister Friedrich Decker habe versprochen, die Trauung höchst persönlich zu übernehmen.


Für die großartige Unterstützung während ihrer Zeit als Prinzenpaar in der Faschingsession 2003/2004 bedanken sich Anja Rinke und Sascha Vogler ganz herzlich bei:

Lothar Schmitt (Prinzmarschall),
ihren Eltern,
Hofschneiderin Monika Knichel,
Sabine Günder-Fritz (Haare und Outfit, insbesondere der Prinzessin),
Doris Schmelzer (Stadtbad-Restaurant),
Jürgen Wagner (Ordensgestaltung),
Citroen Commerce GmbH Saarbrücken (Prinzenwagen),
Ralf Beckhäuser und Josch Sieren für die Reden,
Kurt Scherer, dem Neunkircher Karnevalsausschuss (NKA) und dessen Vorsitzenden Karl Albert
und den Neunkircher Karnevalsvereinen
Rote Funken,
Die Daaler,
Neinkerjer Plätsch,
KV Eulenspiegel,
KuV Wiebelskirchen,
KKW Wellesweiler,
außerdem bei Franz-Wilhelm Knichel,
Christa Schmitt und vielen ungenannten Personen im Hintergrund.
ug
Quelle: Stadtmagazin "es Heftche"

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