Neunkircher Karnevals Ausschuss e.V.

ORGANISATION GEMEINSAMER FASTNACHTSVERANSTALTUNGEN

Lasst es krachen, lasst es beben...
Prinzenempfang des Neunkircher Karnevalausschusses
 
Herzlich empfing das neue Prinzenpaar Dirk I. und Gaby I. die Gäste.

Karl Albert überreichte den Vorsitzenden der Neunkircher Karnevalsvereine, dem Oberbürgermeister von Neunkirchen und dem Prinzenpaar einen ganz besonderen Orden.

Auch die NKA-Senatoren bekamen den neuen Sessionsorden.

Für stilgerechte Fasenachtsmusik sorgten die Promillos.

Winfried John (links) ehrte Karl Albert (Mitte) mit dem NKA-Eulenorden.

Adolf Müller, der „Witzbold des Jahres“ sorgte zum Abschluss noch einmal für Heiterkeit.

In den Kreis der Senatoren aufgenommen wurde Direktor Heinz Neis von der Bank 1 Saar.

Einige der NKA-Eulenordenträger

Der NKA-Orden sowie die Prinzennadel

Reichlich Küsschen wurden ausgetauscht beim Ordens- und Prinzenempfang des Neunkircher Karnevalausschusses (NKA) im Kasino der KEW. Auch wenn es in erster Linie darum ging, die neuen Regenten vorzustellen und Orden zu verleihen, bot der Abend manch unerwartete Überraschung.

Herzlich empfing das neue Prinzenpaar Dirk I. und Gaby I. die Gäste aus den Neunkircher Karnevalsvereinen, sowie der Politik, Wirtschaft und Presse. Vorgestellt wurden die beiden Tollitäten vom Vorsitzenden ihres Vereines, Ralf Beckhäuser vom KV Die Daaler. In dieser Session wollen es Gaby und Dirk so richtig krachen lassen. Zumindest verspricht dies ihr Motto: „Narren lasst es krachen, lasst es beben in Neinkerje, der Stadt zum Leben.“ Verkörpert wird dieser Leitspruch auch im originellen NKA-Sessionsorden. Er zeigt die Prinzessin, von Beruf Verkäuferin, wie sie fröhlich ihren Gatten im Einkaufswagen vor sich her schiebt. Als Anspielung auf seinen Job bei der Stadt Neunkirchen schwingt der gelernte Schlosser, alias Dirk I., dabei eine Rohrzange. Deutlich kann man noch sein Markenzeichen, den Zopf am Hinterkopf, erkennen. Das Prinzenpaar, das von ihrem Fahrer Lothar Schmitt begleitet wurde, bedankte sich auch bei seinen Sponsoren und Helfern wie dem Autohaus Hanschke & Harsch, das den Prinzenwagen stellte oder Christa Schmitt, die in stundenlanger Arbeit das tolle Kleid der Prinzessin nähte und mit hunderten von Pailletten bestickte.
Der neue Sessionsorden wechselte zu allen NKA-Präsidiums-Ehrenordenträgern, den Vertretern des Verbandes saarländischer Karnevalsvereine (VSK), den Pressevertretern, den Repräsentanten aus Wirtschaft und Verwaltung, an das NKA-Präsidium und weitere verdiente anwesende Personen.
Für eine Überraschung sorgte die Verleihung eines ganz besonderen Ordens. Der NKA-Vorsitzende Karl Albert überreichte diesen stolz den Vorsitzenden der Neunkircher Karnevalsvereine, dem Oberbürgermeister von Neunkirchen und dem Prinzenpaar. Ein Paket gefüllt mit den glänzenden Anhängern hatte einen weiten Weg hinter sich, denn es kam aus Milwaukee/Wisconsin (USA). Geschickt von einem saarländischen Ehepaar, das dem dortigen „Rheinischen Verein Grün-Weiß“ angehört. Der Orden trug die sinnige Inschrift „Karneval macht Freu(n)de“. Es war eine gelungene Überraschung und eine schöne Geste dazu. In den Kreis der Senatoren aufgenommen wurde Direktor Heinz Neis von der Bank 1 Saar, von Albert scherzhaft als „Heinz der Mächtige“ bezeichnet.
Der Uhu im NKA-Wappen ist ein Symbol für Weisheit und Klugheit. Genauso majestätisch, edel und weise wie sein Lieblingstier der „Bubu“ solle Karl Albert sein Amt als NKA-Präsident ausführen, wünschte sich sein Vorgänger Winfried John und ehrte Albert mit dem NKA-Eulenorden für sein bisheriges Tun. Den erhielten auch Isabelle Szumlinski und Uwe Wagner vom Karnevalsverein Die Daaler, Uwe Ruppenthal und Bernhard Fries vom KV Eulenspiegel Furpach, Andrea Bender und Uwe Henniger vom KK Wellesweiler, Uschi Jung und Peter Friedrich vom KUV Wiebelskirchen, Mark Schaufert vom KV Die Plätsch und von den Roten Funken Ronja Cornely, Olaf Rammo und Alexander Müller. Für ihre langjährige Mitgliedschaft und tatkräftige Vereinsarbeit, sei es hinter oder auf der Bühne, lobten ihre Vorsitzenden sie vor den Anwesenden. Ob Büttenredner, Elferratsmitglied, Gardetänzer(in) oder Trainerin – alle hatten sie sich durch ihre jahrelange ehrenamtliche Arbeit diese Auszeichnung redlich verdient.
Zum Schluss des offiziellen Teils der Veranstaltung sorgte Adolf Müller, der seit einem Wettbewerb in der Sendung „Verstehen Sie Spaß?“ den Titel „Witzbold des Jahres“ trägt, noch einmal für Heiterkeit. Gekonnt präsentierte „De Saarländer von de Plandaasch“ wie er auch genannt wird, einen zungenbrecherischen Gag und bewies allen, dass er seinen Titel zu Recht trägt. Für stilgerechte Fasenachtsmusik sorgte das beliebte Stimmungsensemble „Die Promillos“, die sich schon in etlichen Lied-Wettbewerben erfolgreich behauptet haben.
ug
Quelle: Stadtmagazin "es Heftche"

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