Neunkircher Karnevals Ausschuss e.V.

ORGANISATION GEMEINSAMER FASTNACHTSVERANSTALTUNGEN

Das Beste kam zum Schluss
Gemeinsame närrische Galasitzung beim NKA
das beste kam 01
Für Ministerpräsident Tobias Hans (Mitte) gibt es nichts Schöneres als NKA Senator zu werden
das beste kam 02
Die Garden, hier KV Eulenspiegel zeigten all ihr Können
das beste kam 03
Auch die Herren zeigten richtig „Biss“, das Männerballett des KUV
das beste kam 05
Eine politische rede der Extraklasse vom Stadtschreiber alias Michael Schley
das beste kam 04
Schautänze gehören immer zum Programm der NKA Sitzung
das beste kam 06
Einmalig sind die „Friedhofsweiber“ von den Hangarder Brunnebutzer
das beste kam 08
Die Gruppe „Tinnitus“ vom KKW rockte die Bühne der Gebläsehalle
das beste kam 09
„Eulalia Radebrecher“ (Melanie Ruffing) war als echte Superheldin unterwegs
das beste kam 11
Em Keller Karl sei Friedsche (Saskia Schweitzer) stellte sich als „OB Kandidatin“ selbst auf
das beste kam 10
Vielfarbig Bunt, wie der Schautanz des KUV, war das gesamte Programm
das beste kam 12
Da sprühten die Funken beim NKA
Es gleicht in jedem Jahr der Quadratur des Kreises, was an Programmplanung für die Gemeinschaftssitzung des Neunkircher Karnevals Ausschusses am Ende einer jeden Session notwendig ist. Auch heuer hat es NKA Präsident Karl Albert wieder geschafft, einen tollen Querschnitt aus den Programmen der NKA Vereine zusammen zu stellen, um das Publikum in der voll besetzten Neunkircher Gebläsehalle bestens zu unterhalten.
Wie in jedem Jahr boten die Neunkircher Karnevalisten das Beste aus allen dem NKA angeschlossenen Vereinen auf. Nur eines war etwas anders als sonst. Zum ersten Mal wurde ein neues Mitglied in die Riege der honorigen NKA Senatoren im Rahmen der großen Gemeinschaftssitzung aufgenommen. Ministerpräsident Tobias Hans wurde mit großem Karnevalistischen Protokoll zum Senator und der bekennende Neunkircher (von de Münchwies) bedankte sich mit den Worten: „Es gibt nichts scheeneres auf Erden, als in Neinkerje Senator zu werden!“ Ihn, dem Prinzenpaar Frank I. und Alexandra II., brannten die Garden der NKA Vereine ein wahres Feuerwerk an Karnevalistischen Tanzsport ab. Auch die Schautänze waren allesamt eine Augenweide, ob es „Nachts am Kühlschrank“ war, „Russische Impressionen“, „Das Leben des Till Eulenspiegel“, eine „Samba do Brasil“ oder „Jumanjii –das Spiel des Dschungels“, das Publikum wurde mit tänzerischen Höchstleistungen geradezu verwöhnt. Auch von den Herren der Schöpfung, die in den Männerballetts der beteiligten Vereine, tolle einfallsreiche und perfekt vorgetragene Choreografien zum Besten gaben. Ebenso die Tradition kam mit dem Fanfarenzug und den Gardisten der KG Rote Funken nicht zu kurz. Immer wieder schön zu sehen, dass sowohl Tradition wie auch aktuelle Trends zu einem runden Gesamtbild in der Faasenacht werden. Die „Light und Dance Majorettes“ wirbelten, die „Hangarder Friedhofsweiber“ brachten mit ihrem unvergleichlichen Klagegesang das närrische Volk zum Jubeln und die „Katastrophoniker“ sorgten für viel Faasenachts-Stimmung, wie auch Eva-Maria Forster. Tänzerisch boten die Mariechen der acht NKA Vereine wahre Höchstleistungen. Ob als Solo Vorführung, wie von Katrin Kleinmann vom KKW und Louisa Klär vom KUV, oder der Zwei-Mariechen-Tanz von Sophie Greif und Annabell Aumann vom Furpacher KVE, alles Tanzsport vom Feinsten! Geradezu zum Kochen steigerte sich die Stimmung beim umjubelten Auftritt der Gruppe „Tinnitus“ des KKW Wellesweiler. Sie trafen den karnevalistischen Nerv und bei ihnen war im wahrsten Sinne des Wortes „Der Teufel los“. Herausragend einmal mehr die Reden in der närrischen Bütt. Rico Di Pasquale sorgte mit seiner Traditionsfigur „De Tulpeheini“ für wahre Lachsalven im Saal. Tradition hat schon immer die politische Rede in der Neunkircher Faasenacht. Auch in diesem Jahr nahm sich der „Stadtschreiber“ Michael Schley, dem Geschehen in der Welt, dem Land und in der Stadt an und glossierte das Geschehen auf seine unnachahmliche Art treffend und zielgenau. Auf das Zwerchfell zielte auch Superheldin „Lara Croft“ alias „Eulalia Radebrecher“ vom KKW. Als eine Superheldin, wie alle Frauen auf der Welt, lieferte Melanie Ruffing ein Kaleidoskop von zündenden Gags aus ihren Erfahrungen ab und klärte auf köstliche Art darüber auf, warum Frauen Multitasking fähig sind. Wie immer eine echte Granate in närrischen Neunkircher Bütt, war „es Friedsche, die Frau vom Keller Karl“. Mit gelber Weste über der berühmten Kittelscherz hat sich „es Friedsche“ als weitere OB Kandidatin präsentiert, wobei selbst der Elferrat der Vereinspräsidenten die passenden Fähnchen schwenkte. Mit einem furiosen Finale bei dem Tinnitus nochmals einheizte ging die NKA Gemeinschaftssitzung, die auch heuer eine echte Schau der Besten des Neunkircher Karnevals war, zu Ende.
rs

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