Neunkircher Karnevals Ausschuss e.V.

ORGANISATION GEMEINSAMER FASTNACHTSVERANSTALTUNGEN

Ein Programm der Superlative
bei der diesjährigen Gemeinschaftssitzung des NKA
 
Sorgten für Stimmung – die Promillos vom KKW

Sie brachten Rock`n`Roll-Flair in den Saal, die gemischte Tanzgarde der Neinkerjer Plätsch

Das Neunkircher Prinzenpaar beim Einmarsch mit allen Garden

Schautanz des KKW mit „Tanz der Vampiere“

Da blieb kein Auge trocken – beim Männerballett
des KV Eulenspiegel
Während der gesamten närrischen Zeit war der immer gut gelaunte und neue Präsident des Neunkircher Karneval Ausschusses (NKA) Karl Albert, auf allen Kappensitzungen der Brudervereine auf der Suche nach dem Besten vom Besten. Lustig und gekonnt präsentierte er diese bei der Gemeinschaftssitzung im ausverkauften Bürgerhaus.
Nach dem musikalischen Einmarsch des Furpacher Fanfarenzuges des KV Eulenspiegel begrüßte Karl Albert alle anwesenden Ehrengäste. Dass die Neunkircher Faasenacht bis über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und beliebt ist, bestätigte der hohe Besuch des Ministerpräsidenten Peter Müller, der sich an diesem Abend sehr amüsierte. Aber auch viele andere bekannte Politiker und Prominente waren gekommen um eine unterhaltsame und närrische Kappensitzung zu genießen.
Das Neunkircher Prinzenpaar Bernd II und Alexa I sperrten während ihrer Ansprache den NKA Präsidenten in einen mitgebrachten Holzkäfig, mit der Begründung „da er ja immer wieder gleich fort sei“. Im Anschluss durfte das närrische Publikum die Tanzkünste des Aktivenmariechens Janine Held vom KUV bewundern. Ein besonderer Augenschmaus war auch der darauf folgende Schautanz der gemischten Aktivengarde der Neinkerjer Plätsch. Das Eis in der Bütt brach Sascha Purket vom KV Eulenspiegel als „e Pälzer“. Im Pfälzer Dialekt und mit einer Pointe nach der anderen, brachte der sympathische Borussen Torwart gleich zum Anfang den Saal zum Toben. Auch der gut einstudierte Gardentanz der „Weibliche Aktivengarde“ des KUV zeigte, dass sich das monatelange Training gelohnt hatte. „De Besem raus unn druff geschlaa“, mit diesen Worten nahm Monika Meng vom KUV als „Die Hexe“ die Politiker auf die Schipp. Schöne Beine und eine gekonnte Darbietung durfte das närrische Volk beim Gardentanz der Seniorengarde der „Daaler“ bewundern. Dass es eine Frau bei Herbert Lauter von den Daalern nicht leicht hat, bewies er bei seiner Büttenrede als „Ein Mann“. Die Promillos des KKW heizten dem Publikum mit ihren gut interpretierten Liedern so richtig ein. Auch der darauf folgende Gardentanz der gemischten Aktivengarde des KUV erhielt den verdienten Beifall. „Und dann komm ich mit der Spritz, hinten dick und vorne Spitz“, professionell vorgetragen von Patrick Schreier vom KV Eulenspiegel als „Oberschwester Erika“ erntete er tosenden Applaus und eine bereits überfällige Rakete. Mit liebevoll geschneiderten Kostümen und gruseligem Ambiente präsentierte die gemischte Seniorengarde des KKW ihren „Tanz der Vampire“. Auch der „Keller Karl“ alias Sören Meng vom KUV Wiebelskirchen lies mit seiner Büttenrede beim gemeinen Volk kein Auge trocken. Aktuelle Hits präsentierte das Panikorchester des KUV zusammen mit dem Neunkircher Prinzenpaar. Mit ihrem Schautanz „Enten französisch“ brachte die Entengarde der Daaler französisches Flair in den Saal. Mit einem total verdrehten Märchen „Rotkäppchen“ strapazierte Robert Gerbracht vom KKW die Lachmuskeln der Gäste im gut gelaunten Bürgerhaus. Bevor die Katastrophoniker des KV Eulenspiegel mit ihren musikalischen Einlagen das närrische Publikum zum toben brachte, hatte die Schautanzgruppe der „Roten Funken“ als „Biene Maja“ ihren gekonnten Auftritt. Tosenden Beifall erhielt im Anschluss das Männerballett der KV Eulenspiegel mit ihrem Tanz als „Anton und Antonia“. Wer die Hosen in der Ehe an hat, zeigten in ihrer Büttenrede als „Ehepaar Jochnagel“ das Duo der Roten Funken, Helen Rauber und Günter Tannrath. Den letzten Schautanz an diesem Abend präsentierte die Aktiven Garde des KV Eulenspiegel mit ihrem Schautanz „Neue deutsche Welle“. Beim Finale kamen alle Akteure dieser Gemeinschaftssitzung noch einmal auf die Bühne und heizte dem rasenden und applaudierenden Publikum noch einmal so richtig ein.

wm
Quelle: Stadtmagazin "es Heftche"

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